Schwetzingen auf einen Blick

Geschichte & Stadt in Zahlen

Schwetzingen ist die barocke Sommerresidenz der pfälzischen Kurfürsten im Rhein-Neckar-Kreis, gelegen zwischen Heidelberg und Mannheim. Berühmt für das Schloss Schwetzingen und einen der bedeutendsten Gartendenkmäler Europas - mit der einzigen erhaltenen Gartenmoschee dieser Art, dem Apollotempel und dem Rokokotheater, in dem schon der junge Mozart konzertierte. Dazu der Beiname Spargelstadt, die SWR Festspiele und ein lebendiges Stadtleben rund um Marktplatz und Schlossplatz.

Die Stadt in Zahlen

Schwetzingen im Rhein-Neckar-Kreis

Schwetzingen liegt zwischen Heidelberg und Mannheim im Rhein-Neckar-Kreis. 1833 erhielt der Ort die Stadtrechte. Das kulturelle Herz ist das Schloss mit seinem berühmten Schlossgarten. Alle Angaben sind aus offiziellen Quellen verifiziert (Stand 31.12.2024).

Einwohner
21.767
Fläche
21,62 km²
Landkreis
Rhein-Neckar-Kreis
Bundesland
Baden-Württemberg
Stadtrechte seit
1833
Nächste Städte
Heidelberg, Mannheim
Sommerresidenz & Barock

Carl Theodor und das Gartenreich

Ab 1742 baute Kurfürst Carl Theodor Schwetzingen zur Sommerresidenz aus. Hofbaumeister Nicolas de Pigage schuf Schloss, Rokokotheater und die Moschee. 1763 konzertierte der junge Mozart am Hof, 1803 fiel die rechtsrheinische Kurpfalz an Baden.

Sommerresidenz ab
1752
Baumeister
N. de Pigage
Landschaftsgarten ab
1776
Moschee erbaut
1779–1795
Rokokotheater
1753
Stadtrechte
1833